CI als Navigationssystem im Wettbewerb
Die OSICON-Methodik bei einem CI-Projekt orientiert sich am klassischen Competitive Intelligence Cycle:
1. Klärung des Informationsbedarfs
über eine genaue Definition des Auftrags in Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern.
2. Informationssammlung
über einen Internal Audit zur Klärung vorhandenen Wissens, durch gezielte Ansprache von Branchenexperten und die umfassende Auswertung sekundärer Quellen.
3. Verarbeitung
durch Gewichtung der Quellen, Kontextualisierung der Inhalte sowie ggf. Verlagerung des Rechercheschwerpunktes.
4. Analyse
durch die Nutzung aller sinnvollen Analysemethoden wie SWOT-Analyse, Competitor Profiling, Benchmarking usw. nach dem Motto: “Intelligence is information that has been analyzed to the point where it can be used to support a decision” (Michael A. Sandman).
5. Weitergabe
durch Präsentation vor den Entscheidungsträgern, Aufbereitung in Form eines Executive Summary und ggf. Aufbau oder Modifizierung der kontinuierlichen Wettbewerbsbeobachtung.
Arbeitsprinzipien
Strikte Legalität, absolute Diskretion, kontinuierliche Marktbeobachtung sowie ständige Weiterentwicklung in der Methodik sind selbstverständliche Voraussetzungen jeder Competitive Intelligence-Aktivität. OSICON-Gründer Andreas Romppel ist Mitglied der Society of Competitive Intelligence Professionals und unterwirft sich den ethischen Regeln von SCIP. CI-Projekte werden zumeist von einem speziell zusammengestellten Team durchgeführt, das Branchenexpertise mit Know-how in Recherche und Analyse verbinden.
Weitere ausführliche Informationen über Konzepte und Methoden der Competitive Intelligence erhalten Sie auch in dem Fachbuch von OSICON-Gründer Andreas Romppel - unter www.konkurrenzanalyse.biz.